Infos / FAQ über den Appenzeller Sennenhund FCI

Der Appenzeller ein sehr aktiver Hund ist. Er muss körperlich, aber vor allem auch geistig ausgelastet werden.

Das Stockhaarfell ist pflegeleicht. Es verfilzt nicht, bildet im Winter keine Klumpen. Bei Regen genügt es, den Hund mit einem Tuch kurz trocken zu reiben. Natürlich darf man ihn regelmässig bürsten, aber nötig ist dies vorwiegend beim Fellwechsel.

Der Appenzeller Sennenhund ist sehr intelligent und lernt schnell und gern. Deshalb muss er in seiner Ausbildung seinen Anlagen entsprechend gefördert werden. Gerade weil er eine so rasche Auffassungsgabe hat, wird es ihm schnell langweilig oder er ist unterfordert. Deshalb ist es wichtig, das Training abwechslungsreich zu gestalten.

Die Widerristhöhe ist bei Rüden 52 bis 56 cm und bei Hündinnen 50 bis 54 cm; Toleranz plus oder minus 2 cm.

Der Appenzeller Sennenhund gilt als gesunde Rasse. Damit dies auch so bleibt, werden die Tiere – je nach Land – auf HD, ED & Patella untersucht.

Dies ist von Land zu Land und Züchter zu Züchter unterschiedlich.

Der Appenzeller Sennenhund nicht heikel. Er frisst gern und viel. Deshalb muss darauf geachtet werden, dass er nicht zu sehr an Gewicht zulegt, was vor allem bei kastrierten Tieren eine Gefahr ist. Mit einem qualitativ hochwertigen – möglichst getreidefreien – Futter sind Sie gut bedient.

Der Bläss gilt als eher misstrauisch gegenüber Fremden. Daher sollte man mit ihm viel unter Menschen gehen und ihm möglichst viel von der Welt zeigen.

Der Appenzeller ist am liebsten mit seinen Menschen bzw. seiner Familie zusammen. Natürlich können Sie ihm lernen, eine gewisse Zeit alleine zu bleiben, sofern er danach genug Qualitätszeit mit seinen Menschen bekommt.